Machtwechsel2

Nichts ist so beständig wie der Wandel.» Angesichts der gegenwärtigen Finanzlage seines Heimatlandes und der ungewissen Zukunft des Euroraums würde sich der griechische Philosoph Heraklit in seiner Aussage zweifellos bestätigt fühlen. Doch nicht nur in der Finanzwelt, sondern auch an unserer Uni bahnen sich in nächster Zeit umwälzende Veränderungen an. Zum einen wird das A-Gebäude wiedereröffnet. Zum anderen geht die Demokratur von Ernst Mohr als Rektor genauso zu Ende, wie die Terrorherrschaft Peter Schildknechts als Betreiber der Mensa. Man sieht: Wandel kann eine Chance sein.

Auch prisma wird mit einem rundum erneuerten Team ins nächste Semester starten. Wird das Heft jetzt auf den Kopf gestellt? Nein, unser Ziel ist es weiterhin möglichst nahe am Puls der Studenten der HSG zu sein: mit unterhaltsamen Berichten, fundierten Reportagen und – wo angebracht – mit kritischen Kommentaren. Das wird auch im nächsten Jahr so bleiben. In diesen stürmischen Zeiten soll prisma ein sicherer Wert sein – eine Anlage, die ins Portfolio jedes HSG-Studenten gehört.

Doch wir möchten auch Neues wagen. Denn die Wechsel in der Redaktion schaffen Raum für frische Ideen. Wir sind offen für jede Art von Vorschlägen, Anregungen oder Kritik. Ob Fanpost per Email oder Liebesbrief auf duftendem Papier, ob obszönes Drohschreiben oder Anzeige wegen Rufmord – wir wollen eure Meinung! Auch via Website, Blog und Facebook-Gruppe könnt ihr Verbesserungen vorschlagen. Schliesslich machen wir das Heft nicht für Geld (ausser in dieser Ausgabe), sondern für euch.

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