Tag Archive: helfen

  1. Alt bewährt mit neuer Leitung – Das Coaching-Programm im Assessmentjahr

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    Intensive Gespräche mit dem persönlichen Coach und zahlreiche erstklassige Seminare öffnen Raum für einen vertrauensvollen und inspirierenden Austausch über Werte und Ziele in Studium, Leben und Beruf. Dieses fakultative Zusatzangebot ist einmalig in der europäischen Hochschullandschaft und auf rund 60 Studierende pro Jahr beschränkt. Bewerben Sie sich noch bis am 30. September 2015 für das Coaching-Programm der Universität St. Gallen.

    Das Coaching-Programm der HSG bietet ausgewählten Studierenden eine individuelle Betreuung im Assessmentjahr an. Ziel des Programms ist es, die neue Lebenssituation zu reflektieren und die eigene Persönlichkeit entlang von vier überfachlichen Kompetenzen (Selbstreflexion, Selbstverantwortung, Sozialkompetenz und Führungsfähigkeit) zu entwickeln. Das Programm lebt einerseits vom Engagement der Studierenden, andererseits vom ehrenamtlichen Einsatz vieler externer Fachleute und HSG-Dozierender als Coach.

    Coaching Programm Eberle
    Thomas S. Eberle

    Prof. Dr. Thomas S. Eberle war von 2006 bis zu seiner Emeritierung im Sommer 2015 akademischer Leiter des Coaching-Programms und sagt: «Das Coaching-Programm ist die Perle im Lehrbetrieb der HSG. Kein Angebot entspricht der HSG-Vision besser, unternehmerisch denkende und verantwortungsvoll handelnde Persönlichkeiten zu fördern. Unternehmen suchen heute nicht nur Absolventinnen und Absolventen mit herausragenden Studienleistungen, sondern wollen das ganze Paket: Absolvierende sollen sozial kompetent sein, selbstverantwortlich führen und handeln können und gute ‹reflective practitioners› sein. Unser Seminarprogramm ermöglicht eine persönliche Weiterentwicklung in vielen Themenbereichen, die sonst an der HSG kaum mehr zu finden sind.»

    Jörg Metelmann
    Jörg Metelmann

    Sein Nachfolger Prof. Dr. Jörg Metelmann möchte das Programm im Sinne von Thomas Eberle fortführen und dabei das persönliche Element weiter stärken. «Für die Studierenden ist das Coaching-Programm eine Möglichkeit, an ihren eigenen Stärken und Schwächen zu arbeiten.»

    Für Julia Jäckle, Coachee im Jahr 2013/14, war das Beeindruckende am Coaching-Programm, «dass mir, als damalige Assessment-Studentin, ein ausgebildeter Coach an die Seite gestellt wird, der seine gesamte Aufmerksamkeit in den Gesprächen auf meine persönliche Entwicklung legt und sich dafür engagiert, mit mir herauszufinden, wie ich meine Ziele im Leben erreichen kann.»

    Julia Jäckle
    Julia Jäckle

    Aufnahme in das Coaching-Programm

    Studierende im Assessmentjahr können sich online für das Coaching-Programm bewerben. Entscheidende Kriterien zur Aufnahme in das Programm sind eine differenzierte Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion, eine hohe Motivation, sich weiterentwickeln zu wollen sowie die Bereitschaft, sich auf eine vertrauensvolle und aufrichtige Coaching-Beziehung einzulassen. Weitere Informationen zum Coaching-Programm und den Link zur Online-Anmeldung finden Sie unter www.coaching.unisg.ch.

    Wenn Sie noch weitere Fragen zum Coaching-Programm haben, dann wenden Sie sich an Michael Peters, Koordinator des Coaching-Programms und ehemaliger Coachee.

    Kontakt:
    Universität St. Gallen (HSG)
    Coaching-Programm
    Michael Peters
    Bodanstrasse 1
    CH-9000 St. Gallen
    Telefon +41 (0)71 224 75 29
    coaching@unisg.ch

  2. Überschwemmungen im Balkan: HSG Studierende rufen zu Spenden auf

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    Inzwischen strahlt auch im Balkan wieder die Sonne, aber der schöne Schein kann nicht darüber hinweg täuschen: Die Lage in den überschwemmten Gebieten bleibt dramatisch.

    Das Hochwasser hat nach Angaben der Behörden inzwischen ein Ausmass erreicht, das mit den Zerstörungen während der Kriege der 90er Jahre vergleichbar ist. Seit mehr als 120 Jahren hat es in den betroffenen Gebieten keine derartig starken Regenfälle gegeben. Insgesamt sind weit über eine Million Einwohner von den Überschwemmungen betroffen. Erdrutsche erschweren die Situation, sie behindern die Rettungsmassnahmen und führen dazu, dass noch vorhandene Landminen freigespült werden. Das ganze Ausmass der Überschwemmungen ist noch nicht absehbar. Tausende von Menschen aus Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Serbien haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Die meisten der Flutopfer stehen vor dem Nichts und können nicht mit staatlicher Unterstützung rechnen – umso dringender sind sie auf Spenden angewiesen.

    Die Jahrhundertflut im Balkan berührt auch Studierende an der HSG. Daher ruft der Verein Studierender aus dem ehemaligen Jugoslawien heute zur Spendenaktion auf und hofft auf zahlreiche Unterstützung.

    Wer helfen möchte, kann heute bis 16.00 Uhr im B-Gebäude vorbeikommen: Die Vereinsmitglieder sind dort mit einem Stand vertreten und freuen sich über jede Spende: Ganz im Sinne von „Jeder Rappen zählt!“ Aus logistischen Gründen können leider keine Naturalspenden angenommen werden. Alle Spendeneinnahmen werden vollumfänglich an das SRK überwiesen. Als kleines Dankeschön für die gute Tat hat der Verein etwas Leckeres vorbereitet!

    Spendenaktion 2

  3. Gemeinsam gegen Leukämie: Typisierungsaktion an der HSG

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    Am Dienstag, 20. Mai 2014, 9 bis 16 Uhr, laden die HSG und die SHSG im Foyer des Bibliotheksgebäudes zu einer öffentlichen Typisierungsaktion ein. Studierende der Universität St.Gallen haben die Initiative zugunsten blutkrebskranker Menschen ins Leben gerufen. In diesem Jahr führen sie die Aktion zum vierten Mal in Folge in Zusammenarbeit mit der Blutspende SRK Schweiz durch. Jede gesunde Person zwischen 18 und 55 Jahren hat die Möglichkeit, sich mittels Speichelprobenanalyse kostenlos und anonym in einer internationalen Datenbank für Blutstammzellen registrieren zu lassen.

    Menschen mit einer Leukämie-Erkrankung sind bei der gängigen Therapieform auf übereinstimmende, «gesunde» Stammzellen angewiesen. Aufgrund der enormen Unterschiedlichkeit der Stammzellentypen gestaltet sich die Suche nach einem Spender jedoch äusserst schwierig. Die internationale Datenbank, in welcher die potentiellen Spender anonymisiert geführt werden, soll diesem Problem Abhilfe schaffen. Um die Chance eines Treffers zu erhöhen, ist die ständige Erweiterung der Datenbank von essentieller Bedeutung.

    «Der Nachholbedarf in der Schweiz ist enorm», sagt HSG-Student Marius Geiker, Mitbegründer der Initiative. «Verglichen mit Deutschland ist ein sehr geringer Teil der Bevölkerung typisiert – das birgt noch grosses Potential für die Datenbank». Bereits in vergangenen Jahren wurde eine Typisierungsaktion an der HSG mit jeweils grossem Erfolg durchgeführt. «In diesem Jahr möchten wir neben den Studierenden auch die Mitarbeitenden der Universität und die St.Galler Bevölkerung erreichen», sagt Geiker. «Mit unserer Aktion möchten wir nicht nur neue Spender gewinnen, sondern auch für das Thema Leukämie sensibilisieren.» Antrieb gibt ihm der Erfolg: Bei einer früheren Aktion wurde eine Person typisiert, die im vergangenem Jahr einem Leukämieerkrankten als Blutstammzellenspender helfen konnte. Das lässt Hoffnung aufleben.

    Wann und Wo

    Dienstag, 20. Mai 2014, 9 bis 16 Uhr

    Universität St.Gallen, Foyer, beim Eingang der Bibliothek (09-Gebäude)

    Weitere Informationen
    unter: www.blutstammzellen.ch

    Auf Facebook: https://www.facebook.com/events/479202488847802/

  4. „Wir helfen uns gegenseitig” – Mehr als nur ein Motto?

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    Malte und Andreas in ihrem Büro in Zürich
    Malte und Andreas in ihrem Büro in Zürich

    An der Rämistrasse in Zürich, im obersten Stockwerk eines alten Hauses und nur einen Steinwurf vom Hauptgebäude der Universität Zürich entfernt, findet sich das orange Büro von uniboard.ch, einer Plattform, die nicht auf Lifestyle ausgerichtet ist, sondern ihren Nutzern einen Mehrwert während und auch nach dem Studium generieren möchte. (mehr …)