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  1. Asiatisches Allerlei

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    Es gibt fast nichts Besseres als fettiges Essen vom Chinesen an einem faulen Sonntag. Ausser vielleicht diese gesündere und selbstgekochte Variante.

    Zutaten für (ausnahmsweise) 2 Personen:

    • 250g Kalbsgeschnetzeltes
    • 3 Frühlingszwiebeln
    • 1 Brokkoli
    • 2 kleine Pak Chois
    • ca. 150g Kefen
    • 1 Peperoncini
    • 1 Knoblauchzehe
    • etwas frischer Ingwer
    • 4 Eiernudelnester
    • Teriyakisauce
    • Sojasauce
    • eine Handvoll Cashewkerne
    • frischer Koriander
    • Salz

    Zubereitung: 

    Etwas Teriyakisauce in einen Suppenteller geben. Eine Knoblauchzehe in den Teller pressen und etwas Ingwer mit einer feinen Raffel dazu reiben. Das Kalbsgeschnetzelte mit etwas Mehl bestäuben und danach in der Sauce marinieren. In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, die Kefen rüsten, den Brokkoli rüsten und in Röschen zerteilen. Das Gemüse kurz dämpfen – es sollte aber bissfest bleiben. Die Nudeln bereits jetzt schon nach Anleitung kochen, kalt abspülen und zur Seite stellen. Vom Pak Choi die äussersten Blätter entfernen, den Rest gut waschen und in Streifen schneiden. Das Fleisch in einer tiefen Bratpfanne mit etwas Öl braten, danach auf einen Teller geben. In der gleichen Pfanne die Frühlingszwiebeln anbraten, die Cashewkerne mitanbraten und danach das gedünstete Gemüse anbraten und Sojasauce dazugeben. Die Peperoncini untermischen. Den Pak Choi dann ebenfalls kurz mit”dünsten”. Danach das Fleisch zum Gemüse geben und die Nudeln mit dem Ganzen kurz braten lassen. Zum Schluss den frischen Koriander hacken und darüber streuen.

    Zeitaufwand: ca. 30 Minuten, mit dem ganzen Schnippeln

    Kosten: Je nach verwendeter Fleischmenge und vorhandenem “Asiabestand” in der Küche ca. 30 Chf.

  2. Lasagne – eine Gemüsevariante

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    Lasagne kommt immer gut an, egal ob klassisch italienisch, vegetarisch, sommerlich mit Lachs oder eben wie hier mit Kürbis und Spinat – eine meiner absoluten Lieblingsvarianten. Die Gewürzkombination aus Zimt, Muskat und Salbei verleiht dem heimischen Gemüse eine warme exotische Note.

    Zutaten (as usual, für 4 Personen):

    • 35g Butter
    • 2 Zwiebeln
    • 2 Knoblauchzehen
    • 3 EL Weissmehl
    • 6 dl Milch
    • 9 weisse Lasagneblätter
    • 500g Blattspinat, tiefgekühlt
    • 800g Butternusskürbis
    • 180g Feta
    • 160g geriebener Parmesan
    • Kürbiskerne
    • 3 EL Salbei
    • Muskat
    • Zimt
    • Salz & Pfeffer

    Zubereitung:

    IMG_7664Zunächst den Blattspinat auftauen und hacken. Dann ca. 5g der Butter in einer grossen Pfanne schmelzen, Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und in der Butter andämpfen. Den Spinat beigeben und wenige Minuten mitdämpfen. Während die Spinatmischung etwas auskühlt wir der Kürbis geschält und grob gerieben, der Salbei in feine Streifen geschnitten und der Feta ebenfalls grob gerieben. Anschliessend Kürbis, Salbei, Feta und 50g des Parmesan zum Spinat in die Pfanne geben, vermischen und mit Salz, Pfeffer, wenig Muskat und Zimt würzen.

    Für die Sauce den Rest der Butter in einer Pfanne schmelzen, das Mehl beigeben und bei mittlerer Hitze unter Rühren dünsten (am Besten mit einem Schwingbesen) ohne, dass das Mehl braun wird. Dann die Milch hinzugiessen und unter Rühren aufkochen, dann die Hitze reduzieren und ca. 10 Minuten köcheln lassen, dabei ab und zu umrühren. Wenn die Sauce sämig ist 60g Parmesan daruntermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

    IMG_7666Gebacken wird die Lasagne in einer 2.5 Liter Gratinform bei 200°C im vorgeheizten Ofen. Beim Einschichten zunächst den Boden der Form mit ca. 3 Lasagneblätter belegen und mit einem Drittel der Sauce ganz bedecken. Danach die Hälfte des Gemüse darauf verteilen und den Vorgang wiederholen. Die zweite Gemüseschicht wird wiederum mit Lasagneblätter bedeckt und mit der restlichen Sauce übergossen. Abschliessend den Rest des Parmesan (50g) und die Kürbiskerne darüber streuen.

    Die Lasagne wird für ca. 35 Minuten in der unteren Ofenhälfte gebacken bis sich der Käse eine schöne Kruste bildet.

    Zeitaufwand: Je nach dem wie viele Leute mithelfen variiert der Zeitaufwand stark, da vieles gleichzeitig erledigt werden kann. Ohne Backzeit schätzungsweise zwischen 30 (alle Mitbewohner sind produktiv in der Küche) und 60 (die ganze WG lässt sich bekochen) Minuten.

    Kosten: Je nach vorhandener Gewürzausstattung knapp 20.- Chf

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  3. Vollkorn, Baumnüsse und Wurzelgemüse

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    Dieses Rezept passt optimal in den Winter: Wurzelgemüse hat Hochsaison und das intensive Aroma des nussigen Pesto in Kombination mit Vollkornteigwaren gibt Energie für kalte Tage.

    Zutaten (für 4 Personen):

    • 1/2 Sellerieknolle
    • 1 Pastinake
    • 1 Bund frische Petersilie
    • 400g Vollkornteigwaren (je nach Hunger die Menge etwas anpassen)
    • 2dl Halbrahm
    • 100g Baumnüsse
    • 2 Knoblauchzehen
    • Parmesan
    • Butter
    • Olivenöl
    • Salz & Pfeffer

    Zubereitung:IMG_8178

    Die Baumnüsse grob hacken und in einer Bratpfanne leicht rösten. Währenddessen das Wurzelgemüse waschen, schälen und in ca 1 cm grosse Würfel schneiden. Baumnüsse aus der Bratpfanne nehmen und in einen Mixbehältnis geben (optimal mit Flügelmesser, alternativ kann ein Pürierstab verwendet werden). Den Butter in der Bratpfanne schmelzen und die Gemüsewürfel darin mit etwas Salz und Pfeffer goldbraun braten. Petersilie, geschälte Knoblauchzehen und einen guten Schuss Olivenölzu den Baumnüssen geben und das ganze zu einer cremigen Pesto mixen. Währenddessen die Teigwaren gemäss Packungsanleitung kochen und anschliessend in ein Abtropfsieb geben. Die Pesto nach Belieben mit etwas Salz und Pfeffer würzen, dann mit dem Wurzelgemüse, den Teigwaren und dem Halbrahm mischen. Zusammen mit Parmesan servieren.

    Zeitaufwand: ca 30 Minuten

    Kosten: 15.- Chf

     

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  4. Bacon, Beans… und Tomatensuppe?!

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    … Tatsächlich eine gute Kombination in Anlehnung an eine Kreation von Jamie Oliver. Speziell an kalt/nebligen/sonnenarmen Wintertagen bringt sie ein wenig Wärme und Farbe in die gute Stube. Das Rezept ist in der Lernphase besonders praktisch: Ein grosser Topf, ein paar Zutaten mehr und man hat immer wieder eine rasch aufgewärmte, günstige, ausgewogene Mahlzeit zwischen den Lerneinheiten. Es schadet aber bestimmt nicht, das Rezept jetzt schon einmal auszuprobieren ;)

    Zutaten (für 4):

    • 800g grosse weisse Bohnen aus der Dose (ungewürzt; nicht in einer Sauce oder so)
    • 500g Cherrytomaten
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 Stängel Stangensellerie
    • 1 grosse Zwiebel
    • 1l Hühnerbrühe
    • Olivenöl
    • Salz & Pfeffer
    • 1 Bund Schnittlauch
    • ca. 8 Tranchen Bacon

    Zubereitung:gemüse

    Den Bacon in mundgerechte Stücke schneiden und in einer Bratpfanne knusprig braten. Währenddessen Zwiebel & Knoblauch schälen und fein hacken. Stangensellerie und Tomaten waschen. Den Sellerie in feine Scheibchen schneiden und die Tomaten halbieren. Olivenöl in einen Suppentopf geben und erhitzen, dann Zwiebeln, Knoblauch, Sellerie und Tomaten hineingeben und ca 10 Minuten dämpfen. Die Hälfte des gebratenen Bacons zum Gemüse geben, den Rest zur Seite stellen. Die Bohnen aus der Dose in eine Abtropfsieb geben und kurz mit Wasser abbrausen. Die Hühnerbrühe erhitzen und zusammen mit den Bohnen zum gedämpften Gemüse in den Suppentopf giessen. Alles zusammen kurz aufkochen. Die Suppe zum Schluss kurz mit einem Handmixer grob pürieren – die Bohnen und Tomaten dürfen gerne in einigen grösseren Stücken bleiben und das Gericht mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Schnittlauch waschen, hacken und zusammen mit dem Bacon über die fertige Suppe streuen. En Guete!

    Zeitaufwand: 30 minuten

    Kosten: ca. 15.- Chf

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  5. Gebrannte Mandeln – Adventsknabberei oder Weihnachtsgeschenk

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    Gebrannte Mandeln sind etwas wunderbares: Man benötigt kaum Zutaten und sie sind im Handumdrehen zubereitet. In eine hübsche Verpackung gefüllt sind sie ein optimales Weihnachtsmitbringsel für die ganze Verwandtschaft – mit einem unschlagbaren Preis/Leistungs-Verhältnis. Falls nach den Festtagen doch noch ein paar Nüsse liegen geblieben sein sollten, versüssen sie euch die Lernphase.

    Zutaten:

    200g Mandeln (ungeschält)
    50ml Wasser
    ca 60g Zucker
    1 Päckchen Vanillezucker
    1/2 TL Zimt
    Butter, zum Einfetten

    Zubereitung:

    Ein Backblech mit Butter einfetten. Wasser mit Zucker, Zimt und Vanillezucker in einer beschichteten Pfanne aufkochen lassen. Die Mandeln hinzugeben und die Mischung unter Rühren weiter kochen. Wenn der Zucker trocknet und ‘bröcklig’ wird, einfach geduldig weiter rühren bis der Zucker wieder zu schmelzen beginnt und Fäden zieht. Nun die Mandeln auf das eingefettete Backblech schütten und die einzelnen Nüsse mit zwei Gabeln voneinander trennen, damit sie später nicht als Klumpen zusammenkleben. Das ganze auf dem Backblech komplett auskühlen lassen und anschliessend schön verpacken.

    Abwasch-Tipp: Um den Zucker wieder aus der Pfanne zu bekommen einfach den Topf mit Wasser füllen und das Wasser einige Minuten Kochen lassen – dann löst sich der Zucker ganz von selbst.

    Zeitaufwand: Ca. 15 Minuten

    Kosten: ca. 5 ChF

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  6. Herzhaftes aus dem Ofen: Gemüse-Spätzli Auflauf

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    Dieser Auflauf eignet sich besonders gut für alle, die den Abwasch schon gerne vor und nicht erst nach dem Essen erledigen wollen. Die vorgeschlagenen Gemüsesorten können beliebig ausgetauscht, ergänzt oder weggelassen werden.

    Zutaten (4 Personen):

    • 500g Eierspätzli
    • 1 Ei
    • 1 Becher Saucenhalbrahm
    • 2 dl Milch
    • 120g Reibkäse Gruyère (alternativ Grana Padano)
    • 2 Karotten
    • 1 gelbe Peperoni
    • 1 Zucchetti
    • 10 Stück Rosenkohl
    • 10 Cherry-Tomaten
    • 1 kleiner Broccoli oder 1 kleiner Blumenkohl
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • oder einfach alles Gemüse, das im Kühlschrank noch übrig ist.

    Zubereitung:

    Karotten, Broccoli (oder Blumenkohl) und Rosenkohl in einer Pfanne mit Wasser und 1KL Bouillon 5-7 Minuten vorkochen. Unterdessen das restliche Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, auch die Zwiebel. Für die Sauce den Rahm, das Ei, die Milch und die Hälfte des Käses in einer Schüssel gut vermischen und mit Salz, Pfeffer, Paprika und Oregano würzen. Das Gemüse und die Spätzli in der Gratin-Form  geben und mischen, dann die Sauce darüber giessen und den restlichen Käse oben drauf streuen. Im Backofen bei ca. 200 Grad rund 30-45 Minuten backen, solange bis das Gemüse schön gar ist. Während der Auflauf im Backofen brutzelt, hast du schön Zeit, die Küche aufzuräumen ;-)

    Zeitaufwand: Alles in Allem ca 1 Stunde

    Kosten: ca. 20 Franken, je nach Gemüsesorte

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  7. Broccoli-Suppe wärmt im Handumdrehen

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    Schnell, einfach und  – je nach Menge Rahm – sogar gesund.
    Zutaten (für 2-3 Personen): 
    • 700g Broccoli
    • 1dl Weisswein
    • 4 dl Wasser
    • 1 dl Halbrahm
    • 1 Zwiebel
    • Salz, Pfeffer, 2 KL Bouillon, etwas Maggi
    Zubereitung:
    Broccoli in Stücke schneiden und zusammen mit der geschnittenen Zwiebel in etwas Olivenöl kurz andämpfen, danach mit Weisswein ablöschen. Die Bouillon mit dem Wasser mischen und soviel in die Pfanne geben, bis der Broccoli 3/4 bedeckt ist. Weich kochen und sobald das Gemüse gar ist, alles pürieren. Jetzt nur noch mit Gewürz abschmecken und wenn die Suppe zu dickflüssig ist, noch etwas Bouillon-Wasser nachgeben. Die Suppe nochmals kurz aufkochen und mit Rahm verfeinern. Mit Maggi dekorieren (siehe Bild).
    Zeitaufwand: ca 20 Minuten
    Kosten: max. 10 ChF
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  8. Let’s BURGER

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    McDonalds ist ja schon ok. Aber halt nicht so gemütlich, und meistens hat es dann doch noch irgendeine lampige Gurke zwischen Fleisch und Brötchen, die man eigentlich nicht uuunbedingt da haben will..  Und jetzt, wo es doch sowieso aufs Jahresende zugeht und die Zeit des gemütlichen Zusammensitzens im warmen Wohnzimmer ihren Höhepunkt erreicht, ist es wirklich schön, gemeinsam um den Tisch zu sitzen und individuelle Burger zu basteln. Die Bikini-Saison ist weit weit weg – let’s go :)

    Zutaten (für 8 Burger)

    Brötchen:

    • 435 g Mehl
    • 1 EL Trockenhefe
    • 40 g Butter
    • 1 Ei
    • 25 g Zucker
    • 1 TL Salz
    • ca 170 ml Wasser, warm
    • 2 EL Sesam

    Burger-Fleisch:

    • 1 kleine Zwiebel
    • 800 g Hackfleisch
    • Gewürze und Kräuter nach Belieben (Salz, Pfeffer, Paprika, Zimt, Oregano, frische Petersilie etc.)
    • 2 EL Mehl
    • Öl zum Braten

    Füllung, je nach Vorlieben z.B.:

    • Käsescheiben
    • Tomaten
    • Zwiebelringe
    • Avocado
    • Salat
    • Bacon
    • Cocktailsauce
    • Honigsenf
    • Ketchup
    • Sprossen
    • Gurken
    • Gebratenes Gemüse (Aubergine, Peperoni etc.)

    Zubereitung

    Brötchen:

    Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Butter schmelzen, das Ei zerklopfen und beides ebenfalls in die Schüssel geben. Das Wasser langsam hinzugeben und alles zu einem Teig kneten – evt. braucht man etwas mehr oder weniger Wasser, die Menge einfach entsprechend anpassen. Den Teig nach dem Kneten zu einer Kugel formen und an einem warmen Ort mit einem Küchenhandtuch zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen. Den aufgegangenen Teig im Anschluss auf einer bemehlten Fläche nochmal durchkneten und in 8 gleich grosse Kugeln formen. Die Kugeln mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und mit der Hand etwas flach drücken. Danach zugedeckt nochmal ca 30 Minuten gehen lassen und währenddessen den Ofen auf 185°C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Die Brötchen vor dem Backen mit Wasser bepinseln und den Sesam darüber streuen, dann für 12 – 17 Minuten in den Ofen schieben, bis sie leicht Farbe bekommen haben und auf einem Gitter auskühlen lassen.

    brötchen

    Burger-Fleisch:

    Hackfleisch in eine Schüssel geben, Zwiebel sehr fein hacken und mit dem Fleisch mischen. Nach Belieben mit Gewürzen und Kräutern abschmecken. Die Fleischmasse in 8 Kugeln formen und flach drücken. Die fertig geformten Burger leicht bemehlen und beidseitig in Öl braten.

    hackfleisch

    Alles auf den Tisch stellen, Brötchen aufschneiden, belegen und reinbeissen ohne, dass etwas rausfällt :P

     Zeitaufwand:

    alles in allem ca. 90 Minuten

    Kosten:

    je nach Zutaten/Füllung ca. 30 CHF

  9. Gesunder Sattmacher: Ein warmer Herbstsalat

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    Zutaten (für 4 Personen):

    • ca 500g Kohlblätter
    • 1 Butternusskürbis
    • 1 rote Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe, gepresst
    • 1 Handvoll Wal- oder Pekannüsse
    • 10 EL Olivenöl
    • 3 EL Apfelessig
    • 1 EL Honigsenf
    • Cayenne Pfeffer
    • ca 250g Ziegenkäse
    • Salz

    Zubereitung:

    Backofen auf 180°C vorheizen. Den Kürbis schälen, entkernen und in 1cm grosse Würfel schneiden. Die Würfel mit 2 EL Olivenöl mischen und würzen, dann auf einem Blech verteilen und für 15-20 min. backen. Währenddessen die Nüsse hacken und rösten. Den Kohl waschen, rüsten (insbesondere die Stängel entfernen) und in mundgerechte Stücke schneiden. Für die Salatsauce Essig, Senf, Salz, Pfeffer, den gepressten Knoblauch und 4 EL Olivenöl mischen. In einer grossen Bratpfanne 4 EL Olivenöl erhitzen und den Kohl unter konstantem wenden 5 Minuten braten. Zwiebel hacken und zusammen mit Kohl, Nüssen und Sauce in einer Salatschüssel mischen. Zuletzt den Käse würfeln und zusammen mit dem gebackenen Kürbis darüber streuen.

    Zeitaufwand: Max. 30 Minuten

    Kosten: ca. 15 ChF

  10. “Heissi Maroni” aus dem Backofen

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    Es ist November – Nebel, Regen und kalter Wind, der einem die Nässe unter den Schirm ins Gesicht peitscht. Da will man manchmal echt keinen Fuss vor die Tür setzen, wenns nicht unbedingt sein muss. Damit ihr es euch drinnen so richtig gemütlich machen könnt, gibt es heute eine Anleitung, wie ihr den ‘Marroni-Maa’ und denn damit verbundenen Gang nach Draussen elegant umgehen, und die Edelkastanie selbst im Backofen der WG-Küche rösten könnt.

    Zutaten:

    • Frische Maroni bzw. Edelkastanien (Findet man in grösseren Migros und Coop Filialen, oder günstiger z.B. im Türkischen Laden an der Langgasse 61)
    • Wasser

    Zubereitung:

    Die Kastanien 1 Stunde in kaltem Wasser einlegen und den Backofen auf 250°C vorheizen. Die Maroni nach dem Einlegen mit einem scharfen Messer (Sackmesser eignet sich gut) quer einschneiden. Eine (ofenfeste) Tasse oder Schüssel mit Wasser füllen und auf ein Blech stellen, die Maroni mit dem Schnitt nach oben ebenfalls aufs Blech legen und in die Mitte des Backofens schieben. Nach 20 Minuten ein tropfnasses Küchentuch über die Maroni legen (Aufpassen, dass das Tuch die Heizelemente nicht berührt, sonst könnte es anfangen zu brennen ;) ) und für weitere 10 Minuten backen. Danach das Blech aus dem Ofen nehmen und das (! Achtung sehr heisse) Küchentuch nochmals nass machen und 2-3 Minuten auf die Maroni legen. Beim Geniessen aufpassen, dass man sich die Zunge nicht verbrennt :)

    Zeitaufwand:

    Aktiv, je nach Maroni Menge, 5-10 Minuten. Insgesamt ca 90 Minuten.

    Kosten:

    Kg-Preis variiert stark je nach Kaufort – auf jeden Fall aber günstiger als am Maroni Stand.

     

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