Prisma empfiehlt einen bunten Sommer

Bunte Socken wurden in den vergangenen Jahren vom Hippie-Trend in die Mainstream-Mode integriert. Nun ist es an der Zeit, dass auch die HSG einen Schritt nach vorne wagt.

Bunte Socken wurden in den vergangenen Jahren vom Hippie-Trend in die Mainstream-Mode integriert. Nun ist es an der Zeit, dass auch die HSG einen Schritt nach vorne wagt.

Erst vor kurzer Zeit hiess es wieder: Winter Is Coming. Doch an dem ganzen prachtvollen Grün merkt man: Sogar in St. Gallen steht der Frühling an. Das bedeutet jedoch nicht, dass die winterlich schwarz-grauen Outfits ganz in den Schrank verbannt werden müssen, etwas Farbe würde dem Rosenberg jedoch gut tun. Deshalb ist die Empfehlung von prisma in diesem Frühjahr: bunte Socken!

Es ist eine einfache Idee: Man nehme das Outfit, welches man sowieso anziehen möchte; man kombiniere dieses mit Socken, die entweder uni in einer schönen Farbe daherkommen oder – für die Exzentriker unter uns– mit bunten Mustern bestickt sind. Ein Aufblühen bringt sofort auch gute Laune und ist ein idealer Weg, aus der Masse herauszustechen.

Ein Trend, welcher insbesondere in den skandinavischen Ländern durch Happy Socks gefördert wurde, ist durch Schweizer Design bei Dilly Socks und weiteren kleineren Manufakturen 2019 auch bei uns endlich angekommen. Selbst zum schicken Anzug kann man so ein modisches Ausrufezeichen setzen.

Einmal begonnen kann das Anhäufen von ungewöhnlichen Farben und Mustern im Kleiderschrank zugegebenermassen suchtähnliche Ausmasse annehmen (wie beim Verfasser dieses Textes). Und wird im näheren sozialen Umfeld einmal festgestellt, dass dieser Trend von einer Person adaptiert wurde, darf man sich nicht wundern, wenn Geschenke in Zukunft Socken beinhalten. Wer also doch lieber (von den ideenlosen oder spontanen Gästen) eine Flasche mit hochprozentigem Inhalt geschenkt bekommen will: Finger weg von dieser Mode.

Eigentümlicherweise ist sogar für die Hypebeasts unter uns gesorgt. Grosse Labels wie Balenciaga, Vetements oder Off-White haben eigene Socken oder Kooperationen mit anderen Marken (bei Vetements beispielsweise Reebok). So kann man sich also auch standesgemäss einkleiden und trotzdem zu einer farbigeren Welt beitragen.

Erfahrungsgemäss lässt sich sagen, dass ein solches Modestatement nicht bei allen gleich gut ankommt. Ich bin jedoch der Meinung: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt und wer nur mit schwarzen Socken rumläuft, verpasst etwas!


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