Have you met TED?

Nein! Obwohl ich Student bin, aktuell Lernphase ist und ich natürlich meine Zeit auch mit Serien totschlage (ich empfehle: Sherlock, The West Wing, The Mentalist und IT Crowd; und natürlich kann ich auch das Schreiben von Blogartikeln empfehlen: online@prisma-hsg.ch) geht es hier und jetzt nicht um die legendäre Opening Line des Wingman Barney Stinson in How I met your Mother, sondern um die TED Konferenz.

Die TED (Technology Entertainment and Design) Konferenz ist ein Zusammentreffen von Spezialisten aus den unterschiedlichsten Disziplinen und Lebensbereichen, die alle zwei Dinge gemeinsam haben:

  • sie bzw. ihre Erkenntnisse sind interessant und
  • sie können alle gut präsentieren

So treffen sich seit 1984 (zuerst nur in Monterey, Kalifornien, aber mittlerweile auf der ganzen Welt und seit 2010 auch in Zürich) jährlich die verschiedensten, spannendsten und interessantesten Leute um sich gerade solche Präsentationen anzusehen. Ein Quell guter Ideen zu dem jeder Mensch Zugang haben sollte, den Ideen soll man ja bekanntlich teilen. Das dachten sich auch die Organisatoren von TED und stellten kurzerhand die besten Reden und Präsentationen als Videos auf ihre Website und die grössten Konferenzen werden meist auch live im Internet gestreamt. So ist in den letzten Jahren eine Sammlung von über 1000 Videos entstanden, keines über 18 Minuten und jedes zu empfehlen. Wer also genug Serien, Lehrbücher und Frauentausch-Youtube-Clips gesehen hat: Schaut rein und das schlechte Gewissen, wenn ihr euch wieder mal verzettelt habt, wird weniger schlimm sein. So zu sagen das geistig “hochwertige” Prokrastinieren. Denn nicht nur euer Allgemeinwissen und eure Tischgespräch-Skills nehmen zu, vor allem in Sachen Rhetorik und Präsentationstechniken lernt man einiges. Damit bleibt uns zu hoffen, dass die PPT-Präsentationen, die wir im nächsten Semester über uns ergehen lassen müssen, weniger grässlich sein werden.

Und zum Schluss gleich noch zwei Inspirationen:

Einmal zum Thema nachhaltige Fischzucht:

Und falls die Maya dieses Jahr nicht Recht haben sollten, so nennt Stephen Petranek uns noch eine ganze Reihe anderer Gründe warum die Welt bald ganz oder fast untergehen wird:

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