10 Dinge, die man für die Lernphase wissen sollte…

Es ist an der HSG leider so, dass nach der schönsten Zeit im Jahr, der Weihnachtszeit, immer die schlimmste Zeit im Jahr folgt: Die Lernphase. Nun ist diese für viele, vor Allem die Assessies, ein großes Mysterium, über das viel erzählt wird, wovon aber nur die Hälfte glaubwürdig ist. Die folgenden 10 Dinge sollen dir helfen, dich optimal auf die Lernphase vorzubereiten…

  1.    Die Bib ist nicht genug…

Den Meisten ist es sicherlich schon zu Ohren gekommen: Die Bibliothek ist während der Lernphase restlos überfüllt. Es ist so schlimm, dass man teilweise eine Stunde früher am Eingang campieren muss, als würde man für ein neues IPhone anstehen. Das ist allerdings nicht zwangsläufig nötig: Es gibt zusätzliche Plätze in den oberen Stockwerken des Hauptgebäudes und mehrere brandneue Plätze im Co-Working-Space, welcher letztes Jahr in der Stadt durch die SHSG ins Leben gerufen wurde.

  1.    Fressen fassen…

Wer viel arbeitet, braucht auch viel zu Essen, um einen klaren Kopf zu bewahren. Diese Tatsache ist natürlich vielen bewusst. Dementsprechend voll ist die Mensa zu bestimmten Stosszeiten dann auch. Wer nicht eine halbe Stunde auf seine heiß-geliebte Olma warten will, der sollte entweder gegen halb zwölf oder halb zwei in die Mensa gehen. So werden im Übrigen die anderen Zeiten auch entlastet.

  1.    Geh deinen eigenen Lernweg…

Man kennt ihn, den einen Freund, der permanent und auch schon unter dem Semester mehr Zeit in der Bib oder den anderen Lernstandorten verbringt, als Zuhause oder sonst wo. Lasst euch von ihm nicht beunruhigen. Viele Leute sitzen dauerhaft an ihrem Platz, sind aber unkonzentriert, schauen in ihr Handy oder sind die ganze Zeit auf Facebook. Wenn du dein eigenes Tempo gefunden hast, in welchem du effektiv lernen kannst, reicht es auch aus nicht den ganzen Tag zu lernen. Irgendwann ist der Kopf voll.

  1.    Nicht verzweifeln…

Es mag einem manchmal alles unmöglich und sinnlos erscheinen. Dann kommen die Sinnfragen: Warum tu ich mir das hier an? Wozu brauche ich ein Management-Modell mit fünfzigtausend geisteskranken Fremdwörtern die eh kein normaler Mensch versteht, der sich nicht auch mit dem Modell beschäftigt hat? Das ist der Punkt, an den die Uni jeden bringen will. Dann heißt es aber weiterkämpfen! Nichts ist unmöglich! Mit genügend Fleiss und Disziplin ist alles machbar!

  1.    Ausgleich ist wichtig…

Es macht keinen Sinn sich für einen harten Lerntag nicht auch mal zu belohnen und den Kopf frei zu kriegen. Egal ob es Sport, ein Spaziergang, zocken oder ein einfaches Bier ist – Ein einfacher kleiner Ausgleich, um mal wieder nicht an die Uni zu denken ist wirklich wichtig.

  1.    Handy weg…

Mit dem neuesten IOS-Update ist es möglich zu sehen, wie viel Zeit man durchschnittlich in der Woche am Handy verbringt. Für viele wirklich bestürzende Zahlen. Wenn man sich diese Bildschirmzeit in der Lernphase spart, bleibt mehr Zeit für freudigere Aktivitäten als Lernen. Auch dazu gehört leider etwas Disziplin: Das Handy ist mittlerweile für viele zu einer großen Sucht geworden. Wer es also nicht schafft das Handy Zuhause zu lassen, der kann sich die App Triango holen, die für Sperrzeit tolle Prämien, wie z.B. Hello-Fresh Gutscheine verspricht.

  1.    Kontinuität…

Wichtig ist – und das unterschätzen viele – , dass man nicht unbedingt erst am offiziellen Anfang der Lernphase anfängt zu lernen. Man unterschätzt leicht, wie viel man dann doch lernen muss und ist am Ende dankbar, für jede Minute, die einem vor der Klausur noch bleibt.

  1. Planung…

Schlechte Planung kann trotz fleissigen Lernens zu frustrierendem Misserfolg führen. Man sollte sich klar werden, wann wieviel für die einzelnen Prüfungen zu lernen ist. Prioritätensetzung ist unerlässlich. Wer beispielsweise eine Woche für die Buchhaltungsprüfung lernt, dem fehlt wichtige Zeit für anders.

  1. Wasser trinken…

Es mag banal klingen, doch Dehydration ist der Tod jedes studentischen Geistes. Daher sollte immer eine Flasche Wasser neben den Studienunterlagen stehen, um volle Konzentration zu sichern. Nicht umsonst sagt man, dass Wasser das Schmiermittel der Synapsen ist. Vermehrte Toilettengänge sind dafür in Kauf zu nehmen.

(10. luzides Träumen lernen)

Der Tag hat nur 24 Stunden, wovon man mindestens sechs schlafen verbringt. Dabei lernt man nicht für die Prüfungen und praktiziert auch keinen Ausgleich. Verlorene Zeit, würde man sagen, doch Abhilfe schaffen Klarträume. Dies sind Träume, in denen man sich bewusst ist, dass man träumt und welche man auch steuern kann. Dabei könnte man bewusst steuern, dass man die Vorlesungsunterlagen studiert. So wacht man morgens auf, hat sich während des Schlafes erholt UND noch Wissenswertes über Mikroökonomie gelernt.

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