5 Dinge, die ihr für die zweite Lernphase wissen solltet…

Das Semester ist wieder rasant vergangen und ehe man es erahnt, naht die zweite Lernphase. Jetzt heisst es vor Allem für unsere Assessies, nochmal alles zu geben. Wie ihr euch optimal auf die kommenden harten Wochen vorbereiten könnt, lernt ihr hier…

1 Winter is coming… not

Vor allem unser Lieblings-Etablissement – die Bibliothek zeichnet sich in der Sommerlernphase nicht gerade durch optimale klimatische Verhältnisse aus. Während man sich unter der Glaspyramide fühlt wie ein Shrimp in heissem Öl, schwitzt man sich selbst in den vermeidlich kühlen Ecken der Bib kaputt. Letztes Jahr sollen es zum Teil stolze 26°C gewesen sein. Auch wenn das Wetter momentan noch nicht so aussieht: Better be prepared! Der Parka und die Uggs werden also besser bis zum Herbst eingelagert. Summer is coming!

2 Hochfrequente »Bildung«

Dieser Punkt richtet sich vorwiegend an die Assessies: Eure Prüfungen sind in diesem Semester etwas enger getaktet. Zwei bis drei Tage zwischen den grossen Klausuren sind kein Spass. Für euch bedeutet dies, dass ihr zwischen den Klausuren eigentlich kaum Zeit habt, um komplett neuen Stoff zu lernen. Das wiederum lässt darauf schliessen, dass ihr im Grunde zu Beginn der ersten Prüfung schon den Stoff aller Fächer draufhaben müsst, um diesen im kurzen Zeitraum zwischen den Prüfungen aufzufrischen. Letztendlich ist es aber natürlich jedem selbst überlassen.

3 Mathe schieben

Es ist ein gängiger Trick unter den Assessies der letzten Jahre gewesen: Mathe im zweiten Semester schieben. Schieben an sich ist sehr umstritten und das hat seine Gründe. Angenommen man schiebt Mathe in den Bachelor und unterpunktet dann, wird man nämlich nichtsdestotrotz ins Assesment 2.0 zurückgestuft und alle im Bachelor bereits absolvierten Prüfungen verfallen wieder. Das bedeutet, man würde im Prinzip drei Jahre für das Assessment vergeuden. Wenn man allerdings mit Null Minuscredits aus der zweiten Lernphase geht und nur noch Mathe schreiben muss, kann man sich entspannt zurücklehnen, da sogar eine 1 nicht die maximale Anzahl an Minuscredits überschreitet.

4 Der Ausgleich ist die beste Medizin

Ihr stellt euch am besten jetzt schon darauf ein, dass es nicht schön ist bei strahlendem Sonnenschein in der Bibliothek zu sitzen. Im Winter war es anders: Wer hat schon Bock lange Zeit im nassen kalten Schneewetter zu verbringen? Im Sommer ist das anders. Allein weil es drinnen so heiss ist, treibt es einen im Schnitt vermutlich öfter aus der Bib als im Winter. Aber das ist gar nicht so schlimm. Wer früh genug anfängt, kann sich auch mal eine Auszeit gönnen. Ausserdem braucht jeder mal eine Pause. Das bringt den Kopf wieder auf 100%. Also: Gib ihm.

5 Alternativen

Zu guter Letzt möchten wir euch nochmals darauf hinweisen, dass die Bib nicht die einzige und wie im ersten Punkt beschrieben, vielleicht auch nicht die beste Alternative ist. Im Hauptgebäude sind in den obersten Stockwerken Lernräume. Es gibt die Möglichkeit, private Lernräume täglich zu reservieren und natürlich gibt es das theCO in der Stadt. Eine weitere Möglichkeit stellen die Räume neben dem Audimax und der Bib dar, die während der Lernphase für Studierende geöffnet sind. Ein weiterer Tipp für ein entspanntes Lernumfeld sind die Computerräume, die sich auf einer Ebene mit der A-Mensa befinden. Wir bitten euch inständig, diese Alternativen in Betracht zu ziehen, um allen eine gechilltere Lernphase zu garantieren.


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