AVA: Vom Meetingpoint zur eigenen EP

Am verregneten «Stars in Town» in Schaffhausen, bei dem auch Acts wie Lewis Capaldi oder Bastille auftreten, höre ich sie zum ersten Mal: Die Newcomer-Band «AVA» mit ihren Bandmitgliedern Nicola, Kim & Andy. Bereits ein gutes Jahr alt, taufen sie bald ihre erste EP. Aber first things first.

AVA kann auf ein erfolgreiches erstes Bandjahr zurückblicken

Was sich wie der Beginn eines romantischen Wintermärchen anhört, ist die Entstehungsgeschichte von AVA: Zum ersten Mal gemeinsam musiziert haben die drei nämlich an einem kalten Dezemberabend während einer Jam-Session im Meetingpoint – sofort hat’s gefunkt! Startschuss für die Bandwar dann ein gemeinsames Wochenende in einem eingeschneiten Appenzellerhaus irgendwo im Nirgendwo. Obwohl aufgrund der Räumlichkeit die Akustik zu wünschen übrig liess und die Instrumente einen furchtbaren Sound von sich gaben, war dies die Geburtsstunde von AVA. Und der Name? An einem verschneiten Winterabend in jenem Appenzellerhaus genossen die drei ein gemeinsames Käsefondue wobei die zwei-zackige Fonduegabel die Inspiration für den Namen und das simplistische Logo von AVA gab. Trotz der englischen Aussprache des Bandnamens steckt also jede Menge Heimat darin!

Elektropop der unter die Haut geht

Von Selbstzweifel, dem Traum einmal ein Badass-Superheld zu sein bis hin zum Wunsch einzigartig zu sein und doch dazuzugehören: AVA bietet eine breite Palette von Songs die zum Mitsingen, Mittanzen und Mitträumen einlädt. Hinter jedem einzelnen steckt dabei jede Menge Herzblut, Kreativität und Leidenschaft. Dabei ist Kim die Frau hinter dem Mikrofon, welche die Songs mit ihrer Stimme zum Leben erwachen lässt. Nicola erzeugt mit dem Synthesizer den unverkennbaren Sound der Elektropop-Band und Andy vereint die beiden mit seinem Beat hinter dem Schlagzeug zu einer gemeinsamen Band.

AVA meets HSG

Neben der Musik verbindet die drei auch die HSG: Nicola hat letzten Sommer seinen Bachelor abgeschlossen während Kim und Andy aktuell noch im Bachelor bzw. im Master an unserer Alma Mater studieren. Auf die Frage ob man die HSG-Wurzeln in der Band denn merkt, antwortet Nicola, dass sie von Grund auf die Band anders angepackt haben: «Das unternehmerische Denken, die Kompetenzen für Projektmanagement sowie grundsätzlich das betriebswirtschaftliche Flair fliesst natürlich in unser Bandschaffen ein. Dabei müssen wir immer die Balance halten, sodass die Band sich nicht völlig zum Business entwickle, sondern stets die Musik an erster Stelle kommt.»

Ein Grund zum Feiern

Am 20. September ist es soweit! Um 19:30 Uhr startet in ihrer Heimatsstadt die grosse Release-Show zu ihrer EP «Feel Them Listening». Sei dabei wenn die drei in der Grabenhalle ihre erste EP taufen. Mehr Infos findet ihr unter weareava.ch. Schon verplant? Dann findest du AVA auch einfach unter Spotify: AVA und z. B. den Song «Go Home» eingeben, Stöpsel einsetzen, Ton abspielen und einfach geniessen.


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